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Vektorfont
Aus Linienelementen zusammengesetzte Buchstaben. Gegensatz dazu ist der Bitmap-Font, in dem die einzelnen Buchstaben als Rastergrafiken abgelegt sind.
Vektorgrafik
Aus einzelnen Grundelementen zusammengesetzte Grafik. Bestand in der Urform aus einzelnen Linien (Vektoren), später kamen Kreise, Ellipsen, ausgefüllte Polygone, Text und viele andere Elemente hinzu.
Verknüpfung
Siehe Link.
VGA
(1993) "Video graphic array". Der heute am meisten verbreitete Grafikadapter. Unterstützt alle CGA- und EGA-Modi und mindestens 16 gleichzeitig darstellbare Farben.
(1999) In den letzen Jahren haben sich ähnlich klingende Bezeichnungen für die zahlreichen Erweiterungen des VGA-Standards durchgesetzt:
bulletSVGA (Super VGA): 800×600 Bildpunkte mit mindestens 256 gleichzeitig darstellbaren Farben, die sich aus 262144 Varianten frei zusammenstellen lassen
bulletXVGA oder XGA (extended VGA): 1024×768 Bildpunkte
bulletQVGA (quadruple VGA, vierfach-VGA): eigentlich müßten dies 1280×960 Bildpunkte sein, doch in aktuellen Herstellerangaben finden sich für QVGA die Werte 2048×1536 Bildpunkte, so daß es sich eigentlich um QXGA handelt.
virtual (1998)
  1. (engl.) Praktisch, faktisch, "im Endeffekt". "Jim is the virtual leader of the team" - "Praktisch ist Jim der Leiter des Teams (auch wenn John als Teamchef auf dem Papier steht)".
  2. Siehe virtuell
virtual memory (1998)
Speicher, der nicht in der Form vorhanden ist, in der er von einem Anwendungsprogramm scheinbar benutzt wird. In der Regel handelt es sich um Hauptspeicherbereiche, die nicht physikalisch existieren, sondern durch eine Datei auf der Festplatte simuliert werden. Für die Anwendung ist dieses Vorgehen nicht unmittelbar feststellbar.
virtuell (1998)
(adj) der Wirkung oder dem Anschein nach vorhanden, effektiv. Das Bild eines Objektes in einem Spiegel ist zum Beispiel in Bezug auf seine optischen Eigenschaften ein virtuelles Objekt, da es optisch in der Regel nicht von einem realen Objekt unterschieden werden kann.
virtuelle Realität (1998)
Modefloskel, die häufig zur Aufwertung graphisch animierter Echtzeitsimulationen herangezogen wird.
Virus
Informationsgruppe, die sich über Wirte vervielfältigen kann. Im EDV-Bereich (meistens sehr kleine) Computerprogramme, die sich beim Aufruf an andere Programme hängen oder sich in sie hineinkopieren und sich ähnlich wie "organische" Viren vermehren. Oft begnügen sie sich nicht mit dem Vermehren, sondern verfälschen, manchmal erst nach Ablauf einer bestimmten "Inkubationszeit", Daten auf Ihrer Festplatte. Besorgen Sie sich auf jeden Fall einen Virenscanner, wie es sie zahlreich im Internet zu finden gibt. Aktuell empfehlenswert sind für DOS- und Windows-Anwender Thunderbyte Antivirus, Dr. Solomons Antivirensoftware, F/WIN und McAfees Scan.
Siehe auch E-Mail-Virus und Wurm
VPN
(UF 1999) Virtual Private Network -- Eine Möglichkeit zur verschlüsselten Kommunikation mittels Internet.
VRML
"Virtual reality modeling language" - "Formgestaltungssprache für vorgetäuschte Wirklichkeit". Eine von der Firma Silicon Graphics entwickelte und von der ISO normierte Formbeschreibungssprache für dreidimensionale Objekte und Interaktionsmöglichkeiten.

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